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Coffee Study Program

Was am meisten zählt: die Entwicklung, die wir brauchen

Während ihrer Zeit unter den Kaffeebauern der Dominikanischen Republik wurden die Studenten des Coffee Study Program Zeugen eines einzigartigen Ansatzes zur Stärkung der Gemeinschaft.
Ein Ansatz von dem Rebecca glaubt, dass er aufzeigt, worauf wir uns wirklich konzentrieren sollten.



Bevor sie ihre Reise mit dem Coffee Study Program in die Dominikanische Republik führte, hatte Rebecca eine klare Vorstellung davon, wie landwirtschaftliche Gemeinden aussehen. Als eine mit Agrar- und Umweltpolitik befasste Studentin, besuchte sie solche in den USA, ihrem Heimatland.
Doch als sie die Bauern von Neiba, eine Stadt im Südosten des Landes, traf, änderte sich diese Vorstellung und wurde erweitert.

„Eine bäuerliche Gemeinschaft, in die alle einbezogen waren.“

Hier haben sich alle Mitglieder der landwirtschaftlichen Gemeinde zusammengeschlossen und wussten alles über Kaffee – wie man ihn am besten anbaut und pflegt, was weggeworfen werden sollte und was guten Kaffee ausmacht.

Was Rebecca und die anderen Studenten des Coffee Study Program beobachtet haben, waren geteilte Erfahrungen, ein integrierter Ansatz, geboren aus dem Zusammentreffen der Gemeinschaft als Ganzes.

Um sicherzustellen, dass die Menschen in Neiba und anderen gefährdeten Gebieten auf der ganzen Welt Erfolg haben können, ist Hilfe erforderlich. Die nötigen Werkzeuge und Gelder, um ihr Wissen und ihre Erfahrungen in ein Unternehmen zu verwandeln, das ihnen eine nachhaltige Erwerbsquelle bietet, könnten fehlen. 

Die Lavazza Stiftung und andere setzen genau dort an, indem sie beispielsweise landwirtschaftliche Geräte finanzieren – Geräte, die es der Gemeinschaft ermöglichen, die Kaffeebohnen selbst zu verarbeiten und die globalen Märkte zu erreichen.
Ansätze wie diese, glaubt Rebecca, sind entscheidend.

 

„Sie bilden die Basis für nachhaltige Entwicklung.“
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Aber, es braucht mehr als nur die finanzielle Entwicklungsfähigkeit der Landwirte sicherzustellen. Die erforderlichen Anstrengungen, bemerkt Rebecca, gehen darüber hinaus.

Die Mitglieder der Neiba-Genossenschaft, bemerkt sie, „achten auf die Qualität, nicht nur die Quantität ihres Kaffees“. Ihre Arbeit ist mehr als blosse Beschäftigung und Produktion – sie bedeutet eine Ermächtigung.

„Können Sie Ermächtigung messen? Ich weiss es nicht. Aber, das macht mehr Sinn, als nur das zu messen, was sie ausstossen.“

Entdecken Sie das Erlebnis des Coffee Study Program durch die Augen von Kanika, Stuart und Jia Yi.

 

 

 

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