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Coffee Culture

The Earth Defenders: die Hüter der Erde – ein Blick hinter die Kamera.

Veröffentlicht am 28 März 18

36 Fotos, eines für jede Seite der drei Kalender, die den Earth Defenders gewidmet sind.

Eine Fülle an Emotionen: Kühnheit, Stolz, Liebe und harte Arbeit, eingefangen von drei grossen Fotografen von internationalem Ruf.

 

Lavazza beauftragte Steve McCurry mit dem ersten Kalender der Trilogie, dem Kalender von 2015.

McCurry ist ein Fotograf, der für seine künstlerische Sensibilität bekannt ist. Mit Einfühlvermögen erzählt er menschliche Schicksale während kriegerischer Auseinandersetzungen, in aussterbenden Kulturen und in alten wie modernen Traditionen.

 

 

„Als Francesca Lavazza dieses Projekt vorschlug, war ich aufgeregt und fühlte mich geehrt.“

 

Steve hat zugesichert, dem afrikanischen Kontinent und seinen Völkern in ihrer Würde und ihren Traditionen sowie mit all ihren Geschichten Tribut zu zollen. Die Männer und besonders die Frauen zu ehren, die harte Arbeit verrichten.

 

Es gelang ihm, die grossartige Seele des Kontinents und seine Energie und Würde einzufangen, indem er Lebensmittel und Traditionen fotografisch darstellte. Traditionen, welche die Hüter der Erde im Sinne einer Opfergabe und mit grosser Leidenschaft für ihre Nachfahren bewahren.    

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Dieser Generationenwechsel von den Vätern zu den Söhnen ist zusammen mit einer neuen Sichtweise auf die Welt, welche die Jungen den Älteren lehren, das Thema des zweiten Kalenders. Seine Szenen wurden in Lateinamerika von Joseph Anthony Lawrence fotografiert.

 

Joey L. ist ein kanadischer Fotograf, der sich bereits einen Namen damit gemacht hatte, entlegene Territorien zu erforschen und die Kulturen von beispielsweise Indien und Äthiopien zu entdecken. Seine für Lavazza aufgenommenen Fotos zeigen reale und aussergewöhnliche Menschen in Alltagssituationen. Sie verfolgen die Absicht, besondere landwirtschaftliche Praktiken fotografisch darzustellen und bekannt zu machen.

 

„Wir haben viel Zeit, Ressourcen und vor allem Leidenschaft in diese Fotos investiert.“

 

Jedes Foto zeigt das Thema From father to son und stellt dabei die vollkommene Harmonie zwischen einer neuen Sicht auf die Welt und den alten und über viele Jahre überlieferten Fähigkeiten dar.    

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„Die Zusammenarbeit mit Lavazza ist ein einzigartiges und magisches Erlebnis.“

 

Diese Aussage des französischen Fotografen Denis Rouvre drückt aus, was die drei am Projekt beteiligten Fotografen übereinstimmend empfanden. Rouvre fotografierte den letzten Kalender, mit dem das Projekt im Jahr 2017 in Asien endete. Auch er ist für seine ausgeprägte Sensibilität bekannt.

 

Das Thema des letzten Kalenders We are what we live fand Rouvre von Anfang an sehr interessant und künstlerisch anregend. Es zielte darauf ab, Menschen in Beziehung zu ihrer Umwelt darzustellen.


In seiner Umsetzung assoziierte Rouvre zwei Bilder in sehr formeller Art und Weise: auf der einen Seite zeigte er einen Menschen in der Ausübung eines Brauchs, auf der anderen Seite einen Ort, eine Region oder eine Landschaft.

 

 

Er fotografierte indigene Völker, Bauern und Menschen am Meer, deren Gesichter und Charaktere die jeweilige Umgebung reflektierten. In jedem einzelnen dieser Menschen sah er Helden, deren Leben eng mit dem sie umgebenden Land verbunden ist. Ihr Leben ist nicht einfach, aber friedvoll.

 

Steve, Joey und Denis gaben nach den Fotoshootings zu, dass sie viel über das Leben gelernt hatten und mit neuen Erfahrungen nach Hause zurückkehrten. Bleibt zu hoffen, dass die Fotos die erlebten Gefühle wiedergeben und dazu beitragen, die Sichtweise auf die Welt zu verändern.    

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