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R für Rösten

Veröffentlicht am 03 Juli 17

Dabei handelt es sich um den Prozess, bei dem Rohkaffee unter hohen Temperaturen seine unverwechselbare braune Farbe erhält.

 

Im Verlauf des Röstens erfahren die Bohnen eine Metamorphose: Sie ändern ihre Farbe, verlieren an Feuchtigkeit und Gewicht, nehmen an Volumen zu und erhalten insbesondere ihr spezifisches Aroma.

– Bei 100 °C nehmen sie eine goldene Farbe an und der Röstduft wird freigesetzt

– Bei 150–180 °C werden sie grösser, glänzend und braun

– Bei 200–230 °C erreicht das Rösten sein optimales Niveau und der Kaffee erhält seinen unverwechselbaren Duft.

 

Sobald er aus dem Röster kommt, wird der Kaffee mithilfe von Kaltluft und Kaltwasserdampf schnell auf Raumtemperatur abgekühlt.

Die Röstzeiten variieren je nach Art des behandelten Kaffees und des endgültigen Verwendungszwecks:

  • – Kurze Zyklen betonen das Aroma des Robusta und machen dessen hölzerne Noten etwas weicher
  • – Mittlere Zyklen verstärken den Duft des Arabica und die Süsse von Mischungen
  • – Espressomischungen erfordern lange Röstzyklen, die dazu beitragen, die Leistung der Maschinen zu optimieren und eine cremige und einheitliche Espressomischung zu gewährleisten.

 

T come Torrefazione
T come Torrefazione

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